klasse Type !
Ein Teilnehmer erzählte von tollen Erfahrungen, wie in einem Sonnenblumenfeld, indem jemand jemand anderem eine pflückt und schenkt.
Ich habe selbst zugesehen, für mich war es eher, als betrete ich meine Wohnung durch die Haustür und sehe einen dicken Blumenstrauß, der mich erwartet.
Der Workshop hat einen klaren Rahmen, sehr strukturiert und gleichzeitig frei, sehr angenehm gestaltet, durch den sehr charmanten, charismatischen Chris.
Als erstteilnehmer ist der Workshop einfach fantastisch. Wer schon Mal da war, weiß was alles möglich ist.
Man kann sich im Workshop Hardcore mit sich selbst auseinandersetzen oder eine schöne Zeit haben, das Maß kann man frei wählen.
Wenn jemanden zB über das Jahr hinweg Fragen beschäftigt haben, ob ein Freund wirklich ehrlich ist und als Gegenüber antwortet oder Antworten nur an vorhandene Informationen anpasst sind, solche großen Fragen bearbeiten Teilnehmer, die sie sich freiwillig ausgesucht haben, für sich individuell zusätzlich zu den eigentlichen Übungen. Auch wenn die grossen Lebensfragen nicht Leben und Tod berühren sind sie gleichsam bedeutsam.
Am Ende ist man beim Seminar mit seinen Gefühlen nicht alleine. Es gibt stetig viel Liebe, viel Support und wertschätzender Umgang wird angeboten. Es gibt keinen Grund den Blues nach dem Seminar zu haben, eher scheinen sich die Dinge zu klären. Die Bandbreite reicht von: alles bis nix verstehen. Ich nehme für mich mit, dass es im tiefsten Herzen immer mindestens einen Grund gibt, dass ich mich hervorragend fühle.
Ein total fähiger Leiter, der großartige Arbeit leistet und viel Zeit und Kraft hineinstreckt und beherzten Kontakt mit den Menschen pflegt. Ich empfinde es als Ehre, wenn ich so einem Menschen Nahe bin und manch eine Teilnehmer sagt: alleine das Teilen der Aura macht den Workshop schon mehr als Goldwert.
In aufrichtiger Verbundenheit
Isi
P.S.:
Ein Seminar der spitzen Klasse!
Im Seminar sollte man auf jeden Fall lernen Verhalten von anderen nicht persönlich zunehmen. Über alltägliche Entscheidungen kann man auch reflektieren: wenn man verhindert ist etwas in echt zu tun, wie viel Sinn macht es dann in virtuelle Realitäten abzudriften.